Der Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) stellt einen steilen Anstieg der Strompreiskosten fest: Innerhalb eines Monats, so teilt der VIK im Mai 2005 mit, habe sich der Strompreis für industrielle und gewerbliche Stromkunden um 7,6% erhöht. Das bedeutet besonders für Unternehmen deren Produktion auf Druckluft angewiesen ist eine drastische Kostensteigerung, denn rund 75% der Kosten für die Erzeugung von Druckluft sind Stromkosten.
Unternehmen mit differenziertem Kostenmanagement sind diesem oft versteckten Kostentreiber schon seit geraumer Zeit auf der Spur, da der VIK Strompreisindex seit dem Jahr 2000 Preissteigerungen zwischen 20% und 48% ausweist. (siehe Infografik)
Die konsequente Ausschöpfung der Energieeinsparpotenziale, die in fast allen Druckluftanlagen vorhanden sind, ist daher eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Kostensenkung. Untersuchungen des Fraunhofer Institutes für Systemtechnik und Innovationsforschung zeigen, dass mehr als 30% der Stromkosten eingespart werden können, auch bei Druckluftstationen und -netzen, die sich in gutem Erhaltungszustand befinden. Die Stromkostensteigerung bezogen auf die Druckluftversorgung bei Unternehmen mit mittlerem Stromverbrauch lässt sich also im vollen Umfang durch Modernisierungsmaßnahmen kompensieren. Oft ist dies mit geringen Investitionen und entsprechend schnellem „Return on Invest“ möglich, z.B. durch die Beseitigung von Leckagen im Druckluftnetz und durch die energetische Optimierung der Druckluftstation.
Donaldson bietet aktuell vor diesem Hintergrund durch ihre Energieberater ein Air Survey an – eine kostenlose Bestandsaufnahme der Druckluftanlage, bei dem die Einsparpotenziale der Druckluftversorgung und –verteilung ermittelt werden und im Anschluss schrittweise beseitigt werden können. Darüber hinaus gehören zum Service-Angebot von Donaldson qualifizierte Dienstleistungen wie z.B. die regelmäßige Leckageortung und –beseitigung. Unternehmen, die diese Dienstleistung nutzen, berichten von Einsparungen in der Größenordnung von 20 bis 30% allein durch den regelmäßigen Check der Druckluftleitungen auf Leckagen. – So lassen sich die steigenden Stromkosten auffangen!
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