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02/08/2006     

VON:
Donaldson Filtration Deutschland GmbH
Büssingstr. 1
42781 Haan
Germany
.
KONTAKT:
Susanne Fulko
Marketing Communication
IFS-de@donaldson.com
.

  • IMMEDIATE RELEASE
IN DEN SOMMERMONATEN BESONDERS WICHTIG: BEISPIELHAFT SCHNELLE AMORTISATION MODERNER DRUCKLUFT-KONDENSATTECHNIK

Die 70 Servicetechniker von Donaldson sind in den Sommermonaten rund um die Uhr im Einsatz, denn die Druckluftaufbereitungsanlagen werden in der warmen Jahreszeit besonders gefordert.

Weil warme Luft mehr Wasser bindet, kann der Wassergehalt im Sommer deutlich höher liegen im Vergleich zu moderaten Temperaturbedingungen. Bei 20°C, 1 bar und einer rel. Luftfeuchte von 70% beträgt der Wasserdampfgehalt der von den Kompressoren angesaugten Luft 12,17 g/m³.

Liegt die Temperatur bei 30°C (1bar und 90% rel. Luftfeuchte) so ist der Wasserdampfgehalt mit 27,36 g/m³ mehr als doppelt so hoch. Im Winter bei 10°C, 1bar, 50% rel. Luftfeuchte beträgt der Wasserdampfgehalt nur noch 4,70 g/m³. Das hat erhebliche Auswirkungen: Nicht nur von den Druckluftrocknern und Filtern wird bei hoher Luftfeuchte mehr Leistung verlangt, sondern auch von den Kondensatableitern und –aufbereitungssystemen. Die Steuerung der Anlagen muss so flexibel sein, dass der wirtschaftliche Betrieb auch unter extrem unterschiedlichen Bedingungen gewährleistet ist.

Wie groß der Einfluss der Kondensattechnik auf die Wirtschaftlichkeit der Drucklufterzeugung und –aufbereitung ist, unterstreicht eine Feststellung aus der Praxis der Lackiertechnik, die auf besonders hochwertige Druckluft angewiesen ist. Peter Schaffrath, Sicherheitsbeauftragter bei der

KSK Industrielackierungen GmbH & Co. KG in Geilenkirchen, die hochwertige Dekor-Teile der Automobilindustrie lackiert: „In unserem Betrieb werden die Verunreinigungen durch Ultramat-Ableiter aus dem Druckluftnetz abgeschieden. Vor der Umstellung auf die Öl-Wasser-Separation mit der Ultrasep-Technik mussten wir pro Jahr über 90 t Kondensat durch einen Dienstleister entsorgen lassen. Das war ein Kostenfaktor von rund 30.000 Euro. 2005 entfielen auf die Fremdentsorgung nur noch 2,6 t Kondensat. Innerhalb von zwei Monaten hatte sich die Investition in die Öl-Wasser-Trennung im eigenen Hause amortisiert.“ (Bild )

Die Schlussfolgerung daraus kann nur heißen: Je größer die Kondensatmenge, desto wirtschaftlicher ist der Einsatz modernster Kondensatableiter und der angeschlossenen Öl-Wasser-Trennsysteme. Werden jetzt elektronisch gesteuerte, niveauregulierte Kondensatableiter in Verbindung mit den Öl-/Wasser-Trennsystemen installiert, so amortisiert sich diese Investition innerhalb kürzester Zeit.



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